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SONNENHOF - Archiv
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| Das Jahr 2005: | |
Und so begann das Neue Jahr für alle mit einigen Hoffnungen und Wünschen. An Neujahr waren Sabine und Katrin nicht so wirklich in der Lage zu reiten, denn sie hatten alle bis spät in die Nacht das Neue Jahr gefeiert und dabei auch einige ethanolhaltige Getränke incorporiert. So machten sich Elisabeth und die Gräfin alleine auf zu einem gemütlichen Neujahrsritt.
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 | Elisabeth hatte an diesem Wochenende ihr Lieblingspferd Rinaldo dabei, der ihre Zuneigung offenbar wiedergibt.
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In der Epiphanias-Nacht fand auf dem Sonnenhof ein Dreikönigsreiten statt. Hierzu waren einige Reiterinnen des Stalles Akhetaton eingeladen, bei den Programmpunkten mitzuwirken. Bei dieser Gelegenheit stellte die Gräfin einen ihrer Lipizzaner an der Hand vor.
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 | Neben anderen Programmpunkten ritten Elisabeth und die Gräfin auch ein Pas de Deux. Dies war eher ein spontaner Einfall und wenngleich sie kaum geprobt hatten klappte es hervorragend.
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Mitte Januar wollte Elisabeth eigentlich mit einer Freundin ausreiten. Letztere mußte aber zu ihrer Familie fahren, so daß Elisabeth den Auritt alleine unternahm. Trotz der Tatsache, daß sie ihre Freundin und deren Fachsimpeleien vermißte, war es dennoch ein schöner Ausritt, für den sie den Trakehnerwallach Fortissimo ausgewählt hatte.
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 | Ein Ritt in den Sonnenuntergang ist eben immer wieder ein ergreifendes Erlebnis....
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Eigentlich wollte Elisabeth sich eine neue Jacke kaufen, die einerseits chique aussieht, andererseits aber im Alltag zu gebrauchen ist. Daraus wurde wohl nichts...
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...aber man kann wunderbar stilecht damit reiten.
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 | Kurze Zeit später unternahmen die Gräfin und Elisabeth einen Ausritt auf ihren Friesen.
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Elisabeth ritt dabei den Friesen Rudi, den sie im letzten Sommer aus Hamburg mitgebracht hatte.
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 | Danach durften sich die Pferde auf der Koppel zusammen mit den anderen Friesen des Stalles Akhetaton austoben...
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...während Elisabeth der Gräfin ihre neue Errungenschaft vorführen mußte. Letztere war denn auch total begeistert von dem edlen Tuch.
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 | Elisabeth traf sich mit der Gräfin zu einem kleinen Ausritt. Eigentlich wollten sie viel früher starten, kamen aber doch in die Dämmerung und es war eiskalt. Die Gräfin fror auch dementsprechend.
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Dennoch genoß Elisabeth diesen ruhigen und für sie besinnlichen Ausritt, für den sie ihre Lieblingsstute 'Bellis perennis' ausgesucht hatte...
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 | Am Rosenmontag trafen sich die Gräfin und Elisabeth ganz spontan zu einem Ausritt am Abend. Beiden war überhaupt nicht nach Fasching und feiern zumute und so genossen sie die Ruhe in der Natur. Hinterher gab es eine gemütliche Plauderstunde zu Tee und Gebäck, wobei beide unabhhängig voneinander dieselbe Sorte an Backwaren mitgebracht hatten.
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Auf dem Sonnenhof reitet schon seit einiger Zeit ein Gangpferdereiter. Da er so still und zurückhaltend ist, kam bisher noch keiner so recht mit ihm ins Gespräch, war ihnen trotzdem von Anfang an sehr sympathisch. Dennoch bekommt er viel mehr mit, als man denkt und er hat Humor, den er aber nicht jedem offenbart...
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 | Elisabeth war einige Tage später zu einer kleinen Feier bei der Gräfin eingeladen und nahm ihn kurzerhand mit, wo er die Bekanntschaft von Dan machte, der ihm anbot, doch auch einmal das Westernreiten auszuprobieren. Und so verabredeten sie sich denn auch, sobald der Regen und Sturm nachlassen, einen schönen gemeinsamen Ausritt zu unternehmen.
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Elisabeth und Mark trafen sich in der darauffolgenden Woche, als die Sonne für kurze Zeit aus den Wolken hervorbrach, zu einem Ausritt mit den Gangpferden, wobei sich herausstellte, daß sie beide einiges gemeinsam haben und so gab es viel zu erzählen.
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 | Auch Reiter haben neben den Pferden noch andere Interessen und so kann man nur rätseln, worüber Mark und Elisabeth hier am PC fachsimpeln. Ist es ein wissenschaftliches Thema (beide sind Chemiker) oder Musik (Elisabeth ist Bach-Fan und Mark Beethoven-Liebhaber)? Oder gar Beides, mit wildesten Gedankensprüngen? |
Einige Tage später stellte Mark auf dem Reitplatz seinen Paso-Peruano-Hengst Sympathicus vor.
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 | Im Februar gab es nochmals viel Schnee, so daß Elisabeth die Gelegenheit nutzte, um einen schönen Ausritt im Schnee zu machen. Offenbar war das Pferd auch ganz aufgeregt, denn es war beim Satteln recht ungeduldig.
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Der Ausritt machte beiden offenbar trotz anhaltendem Schneien und Kälte richtig Spaß.
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 | Ein Paar Tage später kam die Sonne heraus und ließ den Schnee schmelzen, was Elisabeth aber nicht davon abhielt, mit der Stute Vanessa einen schönen Ausritt im Stadtwald zu machen. Dabei zeigte es sich, wie vorteilhaft es ist, wenn Pferde gute Hufe haben (Vanessas Züchter legt darauf großen Wert) und diese somit keine Hufeisen brauchen weil es bei solchen Ausritten damit keine Probleme mit aufstollendem Schnee gibt. Und so konnte Elisabeth die Stute unbeschwert am Langen Zügel galoppieren lassen.
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Zur Equitana in Essen stellte Elisabeth eines der barock gerittenen Pferde des Sonnenhofes vor.
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 | Später gab es dann eine kleine Pause, ehe es ins Gewühl auf die Messe ging.
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Bei den Gangpferden durfte Elisabeth eines der Pferde im Ring probereiten, was ihr sichtlich viel Spaß bereitete.
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 | Wieder mal besuchte der arabischen Züchter den Sonnenhof und dieser erfreute sich, wie gut es seinen Stuten geht. Eisblume ist auch eine ganz besonders schöne...
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Auf dem Sonnenhof kam ein neuer Friese an, den Elisabeth und Mark nach ein wenig Eingewöhungszeit im neuen Stall vor die Kutsche spannten und eine kleine Ausfahrt durch den Stadtpark machten. Dazu nutzten sie die frühen Morgenstunden, wo noch nicht so viel lost ist, was alle sehr genossen.
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 | Zu Ostern unternahmen sie einen Osterritt zu ihren Freunden...
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...zum lustigen Eiersuchen.
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 | Am ersten Aprilwochenende machte Elisabeth bei allerschönstem Wetter einen Ausritt in den Botanischen Garten.
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An diesem Wochenende gab es auch eine kleine Araberschau, bei der die Sonnenhofleute zu Besuch waren und wo u.a. auch ihre Pferde vorgestellt wurden.
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 | Insgesamt war es eine schöne Veranstaltung in wunderbarer Kulisse.
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Eigentlich wollten die Leute des Stalles Akhetaton und des Sonnenhofes endlich den schon lange geplanten Ausritt unternehmen, bei dem Mark das Westernreiten unter Dan's Anleitung ausprobieren sollte, dieser fiel jedoch buchstäblich ins Wasser. Und so lud Mark die Gräfin und Elisabeth abends zum Tee im Warmen ein, denn es regnete nicht nur ununterbrochen, sondern es war auch richtig kalt geworden.
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 | Das Labor ist zwar noch nicht fertig, es fehlen noch Regale, Gas- und Wasseranschlüsse, aber Elisabeth konnte es nicht abwarten, mit der Arbeit zu beginnen.
Dabei ist vorschriftsmäßige Kleidung, die der Sicherheit dient, bestehend aus Schutzbrille, Laborkittel und festem Schuhwerk, selbstverständlich.
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Katrin traf zufällig bei einem Ausritt mit einem ihrer Beritt-Pferde Lara von der Blue Darkness Ranch und so setzten sie den Ritt, der sich auch an der Ruine der alten Orgelfabrik in Durlach verbeiführte, gemeinsam fort.
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 | Elisabeth hatte geschäftlich in Rastatt etwas zu erledigen und so nutzte sie die Gelegenheit sich das Schloss Favorite anzusehen. Das Wetter war zwar sehr windig, aber dafür sonnig und so war es die reine Freude, mit der Trakistute Regenwolke im Sonnenschein zu reiten.
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Danach regnete es wieder tagelang, aber sobald unerwartet die Sonne wieder herauskam, machten die Sonnehofleute einen kleinen Ausflug zum Karlsruher Schloss.
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 | Elisabeth verbrachte ein Wochenende bei Freunden, um mit dem dortigen Chor ein Konzert mitzusingen. Dennoch blieb auch Zeit für einen kleinen Ausritt, zu dem der kleine hund der Gastgeberin allerdings nicht mitkommen mochte.
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Eine Woche später hatte Elisabeth ein Konzert mit ihrem eigenen Chor in der Christuskirche zu Karlsruhe, zu dem sie eine Orchesterprobe und eine Generalprobe hatten. Um einen Eindruck vom Gesamtklang zu bekommen stahl sie sich kurz weg, um mal vom Kirchenraum aus einige Minuten zuhören zu können.
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 | An Christi Himmelfahrt unternahmen die Männer des Sonnenhofes, des Stalles Akhetaton und der blue Darkness Ranch einen richtigen Männerausritt. Ulrich und Mark schlossen sich ihnen nicht an, Ulrich weil er beim vorletzten mal so viel getrunken hatte, daß ihn die Mädels sicherheitshalber lieber zu Hause behielten und außerdem hat er wohl inzwischen eine Freundin und Mark konnte mit den Saufgelagen die sich normalerweise an derartigen Männertreffen an diesem Tage bilden noch nie wirklich etwas anfangen.
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Don Rodrigo nutze diese Gelegenheit, seinen Bruder, der seit eingier Zeit auf der befreundeten Blue Darkness Ranch arbeitet, wieder mal zu treffen und ausgiebig zu trinken. Dabei benutzte er das Trinkhorn, das ihm sein Bruder aus der gemeinsamen Heimat Spanien mitgebracht hatte. Auch die anderen Jungs haben ordentlich gepichelt...
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 | Die Araberstute Wüstenrose zeigt hier ein neues Schauhalfter, das von einer befreundeten Bastlerin auf den Sonnenhof kam.
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Iby de Suisse durfte in seiner spanischen Heimat ein neues Sattelmodell der Sonnenhof-Sattlerei präsentieren.
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 | Zu den Baden Classics stellte Elisabeth den Lusitano Sandro in der neuen Reithalle dem begeisterten Publikum vor...
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...und Mark präsentierte eines der Sonnenhof-Gangpferde. Dies waren nur einige der Prgrammpunkte des Tages.
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 | Ein besonderer Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Besuch des Bruders der Bereiterin Katrin. Dieser ist nämlich in der Spanischen Hofreitschule zu Wien Bereiter und stellte die dortige Morgenarbeit vor.
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Am Ende der Veranstaltung versammelten sich die Reiter zu einem Plausch und ließen diesen wunderschönen und ereignisreichen Tag gemütlich bei einem guten Essen ausklingen.
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 | Am nächsten Tag unternahmen Elisabeth und ihre beiden Freundinnen vom Gestüt Moorredder und vom Stall Akhetaton, die sich beim Stadtbummel zuvor alle drei das gleich T-Shirt gekauft hatten, einen tollen Ausritt, bei dem sie einen fetzigen Galopp einlegten.
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Am Abend waren Carina und Elisabeth bei Mark eingelanden um ihren Erfolg mit Champagner zu feiern.
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 | Carina vom Gestüt Moorredder blieb noch ein paar Tage länger und so konnte sie in Ruhe unter Elisabeths Anleitung auch mal das Barockreiten ausprobieren.
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Carinas kleine Schwester Cindy nutzte deren Aufenthalt in Süddeutschland, mal wieder ihre Schwester, die sie sehr gerne mag, zu sehen und wollte natürlich auch mal einen Andalusier reiten.
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 | Zur Equimundo, einer Pferdemesse in Karlsruhe, stellte Elisabeth einen Araberhengst des Rhyhofes und Sabine einen Warmblüter des Stalles Akhetaton vor. Beide Pferde waren erst kurz zuvor in ihrem jeweils neuen Stall angekommen und harmonierten prächtig miteinander.
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Mark und einer der Akhetaton-Mitarbeiter assitierten den beiden Frauen, denn diese stellten an diesem Tage noch zwei andere Pferde ihrer Ställe vor.
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 | Die Trakehnerstute Echoklang bekam zum Erstaunen Aller ein Fohlen mit einem Blanket. Nun wird natürlich gerätselt, wer hier der Vater ist, denn eigentlich dachten alle, dies sei klar. Aber egal, das Fohlen ist gesund und alle mögen es gerne und nannten es Misston, eben wegen seiner etwas ausgefallenen Farbe.
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Vom Rhyhof kam noch ein weiteres Pferd auf den Sonnenhof, das Elisabeth natürlich sogleich Probereiten wollte. Dabei Sattelte sie es mit der neuen Schabracke, die sie auf den Baden Classics als Teilnehmer bekommen hatte. Diese ist richtig stilecht in gelb-rot und mit Baden-Wappen.
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 | Elisabeth und Claudia, die wieder vom Gollensteinhof, auf dem sie eingie Monate verweilte, zurück gekommen war, wollten sich eine Friesenschau ansehen, zu der Mark sie freundlicherweise mit seinem Auto hingefahren hatte. Es war ein wunderbarer Tag und trotz niedrigen Temperaturen und heftigen Regenschauern während der Veranstaltung, bei denen sie ziemlich nass wurden, hatte es sich gelohnt, den Weiten Weg nach Dillenburg zurückzulegen.
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 | Manche Leute können es nicht lassen und schleppen ihre Fachbücher überall hin, sogar ins Bett. Das gibt dann hoffentlich gute Träume. Mendelejew soll ja im Traum auf das Periodensystem der Elemente und Kekulé auf die Strukturformel von Benzol gekommen sein. |
Dmitri Iwanowitsch Mendelejew, beschäftigte sich lange Zeit mit der Ordnung der Elemente und der Aufstellung eines Periodensystems. Aber es wollte ihm nicht gelingen. Dann erschien Mendelejew in einen Traum eine Tabelle, in welcher die Elemente nicht wie bisher ausschließlich nach ihrer Größe, sondern nach deren Atommassen angeordnet sind. Als er aus dem Traum erwachte notierte er sofort alles und später stellte sich heraus, daß er im Traum auf die richtige Lösung gekommen war.
| Der Chemiker Friedrich August Kekulé von Stradonitz beschäftigte sich mit den strukturellen Eigenschaften von Benzol, kam aber nicht auf die richtige Lösung, bis er im Traum die Elemente vor seinen Augen tanzen sah. Hierbei bildeten die Atome lange Ketten, welche die Form einer Schlange annahm, die sich in den Schwanz biss und so vor seinem geistigen Auge als Ring umherwirbelte. Als Kekulé aus seinem Traum erwachte, war er sich sicher die Lösung gefunden zu haben. Die Atome des Benzols sind ringförmig angeordnet. Noch in der selben Nacht begann er seine traumhaften Visionen auszuarbeiten.
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 | Zum Geburtstag von Lara von der Blue Darkness Ranch fand ein kleines Treffen im Botanische Garten statt. Die Begrüßungs-Delegation bestand aus Sabine vom Stall Akthetaton und Elisabeth vom Sonnenhof. Mark begleitete sie mit dem Fahrrad.
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| Auf dem Gepäckträger hatte Mark das Geburtstagsgeschenk transportiert, welches sie sie dem Geburtstagskind gemeinsam überreichten. |  |
 | Überraschenderweise kam ein kleiner Hengst auf den Sonnenhof über dessen Ankunft sich alle sehr freuten. Es ist ein Iberer-Araber-Mix und Mark, der gerade zugegen war, nahm sich seiner an.
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| Am Abend unternahmen Elisabeth und Mark einen ruhigen Ausritt mit dem kleinen Hengst, dem alles noch ein wenig ungeheur vorkommt. Daher nahmen sie die ruhige Stute Bellis perennis mit, was kein Problem darstellte, denn es handelt sich um einen sehr artigen Hengst. |  |
 | Elisabeth unternahm mit zwei Freundinnen der Blue Darkness Ranch und des Stalles Akhetaton einen Tagesausflug zu weiteren Pferdeleuten eines befreundeten Stalles. Es herrschte zwar kühles und leicht regnerisches Wetter, was aber ein wunderbarer Tag.
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| Kommt neue Lektüre mit der Post, so muß diese natürlich sogleich gelesen werden (da bleibt nicht mal Zeit, die Reitstiefel auszuziehen)... |  |
 | Im Juli endete eine der Etappen der Tour de France in Karlsruhe, wohin Elisabeth natürlich auch zum gucken hinging.
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| Anfang Juli trafen sich Elisabeth und Mark mit Freunden vom Gut Birkenhof zum gemeinsamen Ausritt im ausgedehnten Stadtpark zu Ettlingen. |  |
 | Es war ein wunderschöner Nachmittag. Es gab vieles zu schauen, vieles neu zu entdecken und viel zu erzählen.
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| An einem heißen Julitag traf sich Elisabeth nach der Arbeit mit einem Vertreter der Blue Darkness Ranch zum gemeinsamen Ausritt. |  |
 | Dabei wurde Albedo so schön locker, daß sie hinterher noch auf dem Platz einige Dressurlektionen gingen.
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| In diesem Sommer gab es einige sehr heiße Tage, an denen es abends teilweise heftigen Gewitter gab, die ein wenig Abkühlung brachten. |  |
 | Neben all den schönen Ausritten in diesem Sommer kam auch der Unterricht nicht zu kurz und so gönnte sich Elisabeth immer mal wieder sehr lehrreiche Stunden bei der Bereiterin Katrin. Es ist einfach wichtig, sich immer wieder von einem Profi korrigieren zu lassen. Zum Lockerwerden ging es dabei auch mal wieder über Cavalettis, was sowohl dem Reiter als auch dem Pferd viel Spaß machten.
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| Nachdem das Pferd versorgt war, erfrischte sich Elisabeth erst mal mit einer Cola, sah den nachfolgenden Reitschülern bei deren Unterricht zu und freute sich, daß Mark doch schon auf dem Hof sein konnte. In der Ferienzeit müssen diejenigen, welche nicht im Urlaub weilen, mehr arbeiten um die fehlende Arbeit der Urlauber zu kompensieren und umso erfreulicher ist es dann, wenn man doch mal pünktlich aus dem Geschäft rauskommt. |  |
 | Elisabeth, Cornelia und ihr Mann Martin vom Gut Birkenhof machten einen kleinen Ausflug ins nahegelegene Möbelhaus, wo sie denn auch sogleich eine hübsche Lampe gefunden hatte.
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| Die Leidenschaft von don Rodrigo ist neben dem Iberischen Reiten auch das Westernreiten und so ließ er es sich nicht nehmen, den schönen Westernsattel original aus den USA, der einige Tage zur Reparatur auf dem Sonnenhof war, mal einem Pferd anzuprobieren. Mark schaute dabei zu und informierte sich über Bau uns Funktion der Westernausstattung. |  |
 | Zum Geburtstag überraschte Mark Elisabeth im Stall mit Kuchen und Sonnenblume, worüber sie sich sehr freute. Den Apfelkuchen (mit viel Zimt) hat Mark selbst gebacken. Dazu hatte er die Äpfel am Vortag geschält, zerkleinert und mit Ascorbinsäure bestreut, damit sie bis zum Zeitpunkt der weiteren Verarbeitung nicht braun werden, Chemiker halt. Bei der Schokoglasur hatte er dafür einen kleinen Unfall in der Küche produziert (wie er Elisabeth gestand), es dann aber doch geschafft, ein gemäß dem LMBG verkehrsfähiges Lebensmittel herzustellen. Naja, jeder Prozess hat halt seinen Ausschuß....
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| Zum diesjährigen Modellpferdefest in Bensheim stellten die Sonnehofleute wieder einige ihrer Pferde vor. So hatten sie alle Hände voll zu tun. |  |
 | Es gab viel zu sehen, alte und neue Bekannte zu treffen, viel zu besprechen und am Sonnenhofstand fanden sich auch einige Leute ein, die mit Freude herumstöberten.
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| Auch am benachbarten Stand des Stalles Akehtaton war einiges los: ersnte Gespräche, aber auch ein wenig Blödsinn waren da in Gange. |  |
 | Es gipfelte mit der Einkauswagenfahrt, bei der Elisabeth, Mark und die Gräfin mehr oder weniger entsetzt zusahen. Dennoch hatten alle viel Spaß an diesem Tag.
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| Mark konnte auf dem angrenzenden Pferdemarkt der Veranstaltung für einen Bekannten einen Araber einer bestimmten Zuchtlinie erstehen und präsentierte ihn stolz den Anderen. |  |
 | In der darauffolgenden Woche wurde wieder ernsthaft gearbeitet. Dabei hatte Mark ein besonders häßliches Modell aus dem Schutzbrillenkasten am Laboreingang erwischt. Aber Sicherheit geht nun mal vor und eine Schutzbrille zu tragen ist im Labor das Wichtigste.
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| Ende August unternahm Elisabeth einen Ausflug mit einem Friesen des Sonnenhofes zum Stall Akhetaton. Es war ein sehr heißer Tag und die Sonne brannte richtig. |  |
 | So war es dann regelrecht erholsam, nach dem Versorgen des Pferdes, der Einladung zu folgen und im kühlen Wohnzimmer der Gräfin bei einem kleinen Plausch zu verweilen.
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| Anfang September trafen sich die Gräfin und Elisabeth spontan zu einem Ausritt im Karlsruher Schlossgarten. Eigentlich war nur ein gepflegter und ruhiger Ausritt geplant. Aber sie bekamen dann doch Lust zu einem schönen Galopp in dieser wunderbaren Kulisse. |  |
 | Ihre beiden Pferde, beides Andalusier-Hengste, harmonierten prächtig miteinander.
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| Am Tag danach ging es etwas gemächlicher zu und so konnte man Elisabeth bei einer ausgiebigen Lesestunde auf ihrem Sofa mit dem Berliner Bären beobachten, den ihr einige Tage zuvor eine Freundin aus dem Urlaub mitgebracht hatte. |  |
 | Flexible Arbeitszeiten sind eine feine Sache. So kann man denn auch mal einen Morgengalopp bei Sonnenaufgang machen und die frühherbstliche Stimmung genießen.
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| Im September fand die Jahrestagung der GDCh erfreulicherweise in Düsseldorf statt und so konnte Elisabeth nach der Veranstaltung dem nahegelegenen Hegehof einen Besuch abstatten. Der kleine, aber feine Hof hat seit einiger Zeit einen neuen Stall, den sie nun selbst in Augenschein nehmen konnte. |  |
 | Es war ein angenehmer und ruhiger Tag, so daß Elisabeth nach der anstrengenden Tagung ein wenig ausspannen konnte. Dabei unternahm sie mit dem Stallbesitzer des Hegehofes einen schönen Ausritt.
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| Am Abend wurde gemütlich geklönt und dabei konnte Elisabeth auch die Funktionsweise des Taschenhalfters erklären, das kurz zuvor von einem befreundeten stall auf dem Hegehof eingetroffen war. |  |
 | Zur Lebensmittelchemikertagung in Hamburg gab es einen netten Tischschmuck, da hatten sich die Organisatoren etwas einfallen lassen. Aber viel wichtiger waren die vielen interessanten Vorträge, die im Rahmen dieser Veranstaltung gehalten wurden.
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| Zum Ausspannen besichtigten Mark und Elisabeth das Hamburger Rathaus und unternahmen bei schönstem Wetter eine Bootsfahrt über die Elbe, von der sie die 'Rickmer Rickmers' und dem 'Michel' sehen konnten. Später empörte sich Elisabeth noch sehr darüber, daß man in der Michaeliskirche Eintritt zahlen soll und ironischerweise eine große Luther-Statue (der ja den Ablaßhandel abgeschafft hatte) davorsteht... |  |
 | Später trafen sie sich mit Carina vom Gestüt Moorredder, wo sie freundlicherweise auch mitsamt ihren Pferden Unterkunft gefunden hatten, fanden aber nicht so recht Lust zum ernsthaften Arbeiten auf dem Dressurplatz und so wurde zuerst einmal gemütlich geklönt.
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| Später brachen Mark und Elisabeth mit ihren Pferden noch zu einem wunderschönen und ruhigen Ausritt auf, genau das Richtige, um sich nach einer anstrengenden Tagung zu erholen. |  |
 | Bevor sie sich wieder auf ihren weiten Heimweg machen mußten, gab es nochmals in gemütlicher Runde einen Kaffee zu trinken, wobei Carina den neuen Kappzaum, Mark die Pflanzendeko und der Rottweiler Balou Elisabeth, zu der er offenbar eine Affinitöät entwickelte, inspcierten.
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| Aus der Hansestadt durfte ein Araberfohlen mit auf den Sonnenhof kommen. Das Pferdchen mit dem schönen Namen 'Gazelle' ist sehr anhänglich, wie man unschwer erkennen kann. |  |
 | Am Erntedankefest hatte Martha wieder Dienst in der Kirche, wo sie als Kirchendienerin arbeitet. Nach dem Gottesdienst nahm sie sich etwas Zeit, die fünf 1:5-Modelle der neuen Orgel zu besichtigen und fand Gefallen an dem schönen Orgelprospekt des einen Modells und freute sich sehr darüber, daß man sich für dieses entschieden hatte.
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| Martha, die Musikwissenschaftlerin, konnte aus zeitlichen Gründen nur sehr selten ihrem geliebten Hobby Reiten nachgehen weil sie mit ihrer Promotion beschäftigt war. Umso mehr freute sie sich, daß sie nach getaner Arbeit endlich mal wieder etwas Zeit für einen schönen Ausritt hatte, zu dem sie sich mit einer Reiterin der Blue Darkness Ranch verabredet hatte. Inzwischen hatte Martha ein wenig ihr Ourtfit geändert. Früher lief sie immer in denselben gammeligen Westernklamotten herum, heute kleidet sie sich gerne auch mal flotter. |  |
 | An einem nebligen und kalten Herbstmorgen machten sich Mark und Elisabeth auf zu einem wunderschönen Ausritt, bei dem sie die Gräfin vom Stall Akhetaton treffen wollten. Mark ritt den Andalusier Bhendus und Elisabeth hatte sich für den polnischen Araber entschieden, der schon einige Zeit auf dem Sonnenhof beheimatet ist.
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| Auf dem Heimweg kamen sie an einer der Sonnenhof-Koppeln vorbei, wo ein hübsches Herbsstillleben aufgebaut war. Sie erfreuten sich an dem schönen Anblick, verweilten aber nicht lange da die Gräfin fror, sie hatte sich mal wieder viel zu dünn gekleidet. |  |
 | Im Herbst trafen sich wieder einige Pferdeleute zum alljährlichen Treffen in Bingen. Nach der Dressurprüfung ritten Katrin und eine befreundete Reiterin ihre Pferde ein wenig zum Entspannen im Gelände und genossen den wunderschönen Anblick des bunten Herbstlaubes.
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| Elisabeth wollte wieder ihre Barockreiterei vorstellen und tat es ihnen gleich. |  |
 | Anschließend entspannten sie sich beim gemeinsamen Treffen am Sonnenhof-Messestand, den bis dahin Mark betreut hatte, in der angrenzenden Klönecke.
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| Auf dem Nachhauseweg von dieser schönen Veranstaltung machten sie noch einen kurzen Halt um das schöne Rheintal bei Bingen zu genießen. |  |
 | Im Oktober konnten die Leute vom Stall Akhetaton und des Sonnenhofes endlich den schon lange geplanten gemeinsamen Ausritt unternehmen.
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| Dabei wurde Mark von Dan in die Westernreitweise eingewiesen. |  |
 | Ulrich, der seit einiger Zeit eine Freundin hat und deretwegen er immer seltener auf dem Sonnenhof gesichtet wurde, spannte einfach ein Pferd vor den Gig und so konnte seine 'Tuss', die nicht reiten kann, auch mitkommen. Unterwegs kauften sie bei einem Bauern Äpfel und Kürbisse und hierfür erwies sich die Kutsche zum Transport als äußerst praktisch.
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| Auf dem Heimritt genossen alle den wunderschönen bunten und goldenen Oktober. |  |
 | Am letzten Oktoberwochenende in diesem Jahr unternahm Elisabeth mit dem Araber Malik einen wunderschönen Ausritt im sonnenduchfluteten Schossgarten zu Karlsruhe. Es war ein besonderer Tag, der in die Geschichte einging, da die Frauenkirche zu Dresden nach zwölfjährigem Wiederaufbau geweiht wurde.
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| Daher hatte sie an diesem Tage Martha und Mark eingeladen. Sie wollten sich gemeinsam die Sendungen über dieses wunderbare Ereignis im Fensehen anschauen. Dabei überraschte Elisabeth die beiden Freunde mit einem Originalstein der Frauenkirche, der ihr mal geschenkt worden war. Mit dem Verkauf solcher Stücke und vieler Spenden konnte der Wiederaufbau finanziert werden über den sich alle sehr freuten. |  |
 | Im Herbst kommt man beim Reiten nun wieder oft in die Dunkelheit. Da empfielt es sich, Pferd und Reiter mit entsprechenden Ausrüstungsgegenständen auszustatten, um besser gesehen zu werden und damit auch sicher wieder nach Hause zu kommen. So hatten Elisabeth und eine Reiterin der Blue Darkness Ranch ihre neuen Reflexsachen ausprobiert.
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| Anfang November hatte Elisabeth Besuch von mehreren befreundeten Höfen. Den schönen Tag nutzten sie zum Klönen, gemeinsamen Essen, aber auch für einen schönen Ausritt. |  |
 | Mitte November hatte Elisabeth mit ihrem Chor wieder eine Konzertaufführung. Es gab einige recht schwere Stücke von Brahms zu singen. Dennoch lief das Konzert super, wie es sein soll, eine Steigerung zur Generalprobe am Vortag. Nach dem Konzert wurde natürlich richtig gefeiert. Nun ja, daß dabei auch größere Mengen Badischen Weines incorporiert wurden, ist ja klar und so gönnte sich Elisabeth danach einen freien Tag, wo sie nicht wirklich ernsthaft reiten mochte und lieber mit Mark ein wenig plauderte.
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| Am darauffolgenden Wochenende erstand Elisabeth einige neue Kleidungsstücke, welche sich zum Schaureitewn prima eignen und stellte diese in der Sattelkammer Mark und Martha vor. |  |
 | Zum Beginn des neuen Kirchenjahres sollte Elisabeth in ihrem Gastchor ein Solo in einer Musikalischen Andacht singen. Es ware zwar kalt aber wunderschön sonnig an diesem Tage und so unternahm sie zum Entspannen davor mit Mark einen ruhigen Ausritt.
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| Auf dem Sonnenhof war für einige Wochen ein Missouri-Foxtrotter eines befreundeten Hofes in Pflege. Er hatte eine sehr schwere Beinverletzung und konnte aber zur Freude Aller geheilt werden. |  |
 | Der Gangpferdereiter Mark ließ es sich nicht nehmen, das Pferd nach dessen vollständiger Gensung einmal zu reiten.
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| An Weihnachten gab es auf dem Sonnenhof eine gemütliche Weihnachtsfeier in der Sattelkammer, bei der Elisabeth aber nicht lange blieb. Die Tuss von Ulrich war dabei und nach deren Anwesenheit war ihr so gar nicht zumute, irgendwie können sich die beiden nicht leiden. Außerdem mußte sie sowieso zum Chor fahren. |  |
 | Elisabeth, hatte auf der Feier Mark vermisst, denn er wollte ursprünglich auch kommen, und so fuhr sie nach dem Singen im Altenheim und der Kirche bei ihm vorbei. Es ging ihm schon seit einigen Tagen nicht gut und so kümmerte sie sich ein wenig um ihn. Sie hatte zwar nur recht verbrannte Weihnachtsplätzchen (mal wieder zu viel Maillard-Reaktion; zwei Chargen wurden total schwarz...) und Tiefkühlpizza im Repertoire (sie ist wohl der einzige Chemiker der Welt, der nicht kochen kann), aber das war nicht wirklich schlimm. Sie machten sich einen gemütlichen Abend (Nein, ich laß dich nicht allein. Ich sitze einfach hier, ich bleibe hier bei dir, So lange, wie es dir gefällt, ich habe alle Zeit der Welt.) und hörten das Weihnachtsoratorium von Bach an.
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| An den Feiertagen genoss Elisabeth die Ruhe im Stall und arbeitete konzentriert. Mark, der lieber nicht reiten mochte, sah ihr, warm in eine Decke eingewickelt, denn es war eisig kalt, dabei zu. Anschließend gönnten sie sich einen warmen Tee, verzehrten die restlichen Maillard-Plätzchen und ließen den Tag ruhig ausklingen. |  |
 | Ende des Jahres konnte Elisabeth Mark zu einem Silvesterausritt überreden und so ritten sie gemeisam in Elisabeths Lieblingsgelände, das aufgrund des schlechten Wetters schön einsam war. Mark durfte dabei Elisabeths Rinaldo reiten und auch er hatte dieses Pferd sogleich richtig lieb gewonnen.
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| Als sie wieder im Stall ankamen, erlebten sie eine Überraschung, denn vom Kastanienhof war eine wunderschöne Kiste samt Inhalt angekommen und sie freuten sich riesig darüber. |  |
 | Den Silvesterabend verbrachten Mark und Elisabeth bei Martha, die ein wenig für die beiden Klavier spielte. Die Musikwissenschaftlerin ist nämlich auch eine recht ordentliche Musikerin. Natürlich wurde auch diskutiert über Bach, Musik und andere Themen und so genossen sie alle diesen ruhigen wunderschönen und anregenden Abend zum Ausklang des Jahres.
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