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Der SONNENHOF

Auf dem Sonnenhof gibt es Modellpferde aller möglichen Rassen im Maßstab 1:10, meist Friesen, Lusitanos, aber auch einige andere Barockpferde, Warmblüter, Vollblüter und Kaltblüter. Viele davon sind OFs, aber es gibt auch Custs und Resins. Am liebsten bastele ich für meine Modelle maßstabsgerechtes Zubehör und photographiere sie damit, bevorzugt im englischen und barocken Stil.

Auf dieser Homepage findet ihr Photos von den Modellpferden des Sonnenhofes, Zubehör aus der Sonnenhof-Sattlerei für Modellpferde und Links zu anderen Modellpferde-Homepages.


Neuigkeiten: 
Elisabet und Farinella surfen im InternetZu den Photos kann man sich natürlich auch Geschichten ausdenken. Ähnlichkeiten mit echten Personen und Ereignissen sind dabei nicht immer rein zufällig.

Hier sind die aktuellsten Photos:
Mitte November hatte Elisabeth wieder ein Chorkonzert. Dieses mal sollte der Messias von Georg Friedlich Händel in originalem Altenglisch zur Aufführung kommen. Mark wollte sehr gerne dieses Konzert mitsingen und war daher schon vor einigen Monaten in Elisabeths Chor eingetreten und so trafen sie sich am Aufführungstag vor der Kirche. Dabei erzählte Mark Elisabeth, dass er seine Fliege vergessen hatte und nochmals nach Hause fahren musste. Elisabeth hätte dafür beinahe den schwarzen Einband für ihre Noten vergessen, als sie ihre Wohnung verlassen wollte, fiel es ihr ein. Ansonsten gab es keine Missgeschicke und das Konzert war einfach phantastisch. Hinterher wurde dies natürlich in netter Runde gefeiert.
In der darauffolgenden Woche hatte Elisabeths Freundin Betty einen Termin in Karlsruhe und sie hatte ihn so legen können, dass sie anschließend Elisabeth von der Arbeit abholen konnte. Netterweise brachte Mark ihnen mit dem Anhänger zwei gesattelte Pferde zur Geschäftsstelle, so dass sie das letzte Sonnenlicht für einen Ausritt nutzen konnten. Es war ein schöner Tag gewesen und so gab es ein wunderbares Abendrot, in dessen Licht sie zum Sonnenhof ritten. Danach brachte Elisabeth ihre Freundin zum Bahnhof und beide bedauerten, dass die Zeit viel zu schnell vorbei gegangen war. Aber sie beschlossen, sich bald wieder zu treffen.
Ende November hatte Elisabeth zwei Termine mit einem Photographen des Evangelischen Pressedienstes. Er sollte Photos von ihr für einen Artikel über sie machen. Ein Bild mit ihr im Büro hatte er vor einiger Zeit bereits gemacht, nun sollten noch Bilder von ihr mit den Pferden und mit dem Chor entstehen. Der Photograph kam zum Adventsgottesdienst, in dem Elisabeth im Chor eine Bachkantate mitsang und machte dort auf der Empore Photos von ihr beim Singen. Einige Tage später photographiertr er dann Elisabeth im Stall. Martha war ebenfalls dabei und da sie die Pferde für die Photos gesattelt hatten, wollten sie hinterher noch ein wenig ausreiten. Martha erinnerte Elisabeth daran, dass es bald dunkel würde und riet ihr, eine Reflexweste und Reflexgamaschen anzulegen.
Als Martha und Elisabeth losritten, dämmerste es bereits und so erwies es sich als klug, die Reflexsachen mitgenommen zu haben. Während an manchen Häusern schon die Weihnachtsdekoration leuchtete, leuchteten Pferde und Reiter wenn sie einem Auto mit Scheinwerfern begegneten. Die beiden Freundinnen hatten sich viel zu erzählen und das gute Wetter zu dieser Zeit mussten sie einfach auskosten. So kamen sie später von ihrem Ausritt zurück, als geplant und inzwischen war es ganz dunkel geworden, was sie aber nicht störte.
Am dritten Advent sang Elisabeth wieder in der Kirche im Gottesdienst und danach war sie bei ihren Freunden Martha und Pierre eingeladen. Danach tranken sie noch gemütlich einen Kaffee und Elisabeth stellte Mark einige Bücher der Bibliothek des Autismus-Vereines vor. Dabei machte sie ein wenig Werbung für den Autismus-Verlag, bei dem man unter www.autismusverlag.de nicht nur Autismus-Literatur und therapeutische Materialien bestellen, sondern sämtliche lieferbaren Buchtitel, DVDs, CDs und andere Sachen bestellen kann. Danach fuhren sie zusammen zum Stall, um noch ein wenig zu reiten, ehe am nächsten Tag wieder eine neue Arbeitswoche begann.
Die letzte Woche vor Weihnachten war Elisabeth am Ende ihrer Kräfte und so war sie sehr erschöpft. Dennoch war es selbstverständlich, dass sie an Weihnachten in der Kirche wie in jedem Jahr sang. In diesem Jahr war Mark das erste Mal im Chor mit dabei uns so begleitete er Elisabeth nach dem Gottesdienst nach Hause und bekochte sie ein wenig, während sie sich ausruhen durfte. So verbrachten sie den Weihnachtsabend sehr ruhig und hörten noch ein wenig Musik.
An den Weihnachtsfeiertagen schlief Elisabeth sehr viel, was ihr sehr gut tat. Am zweiten Tag holte Mark Elisabeth zu Hause ab und sie fuhren gemeinsam in den Stall. Dort überraschte er sie mit einer Stute, die neu angekommen war. Andantina ist stammt aus derselben Zucht wie Amorosa und die beiden Stuten verstanden sich sofort sehr gut miteinander. Andantina und Amorosa sind Schwestern und Mark vermutete, wie sich später durch Nachfrage im Gestüt herausstellte, zu recht, dass die Stuten sich bereits kannten. Bei ihrem Züchter waren sie in derselben Herde gelaufen. Andantina ist ein Jahr älter als Amorosa, was man an ihrem helleren Haarkleid gut erkennen kann.
Zu den Heiligen drei Königen gab es auf dem Sonnenhof wieder das traditionelle Epiphaniasreiten. In diesem Jahr begrüßten Martha und Pierre auf zwei Friesen die Gäste unf führten durch das Programm.
Im ersten Programmpunkt stellten in einem Pas de Trois Mark und Elisabeth Andantina und Amorosa vor, während die Bereiterin Katrin den Hengst Gabrielo präsentierte.
Bei der Therapiearbeit mit Sonja auf den Friesen des Sonnenhofes hatte sich gezeigt, dass Christel eine besonders fürsorgliche Stute ist und so konnten sie erarbeiten, dass sie sich hinlegt, so dass Sonja vom Rollstuhl aus einfacher auf ihren Rücken gelangen kann und sie waren sehr stolz, dies dem Publikum zeigen zu können.
Die Dressurreiterin Ilka hatte mit dem Friesen Rubin eine Dressurkür auf Kandare einstudiert und sie zeigte, dass man ein Pferd auch ohne Hyperflexion zu guten Leistungen bringen kann.
Donnernde Hufe war der Titel des nächsten Programmpunktes, in dem Anna und Amalia den Clydesdale Vincent und den Shire Romeo präsentierten.
Katrins Bruder, der ebenfalls Bereiter ist, zeigte mit dem Lusitano Pomposo die Hohe Schule an der Hand, ohne Gebiss, nur auf gepolsterten Kappzaum.
Zum Abschluss ritten Elisabeth, Martha, Mark und Pierre noch eine Quadrille mit den Lusitanos und Friesen.
In Elisabeths Wohnzimmerregal hatte sich im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung an Teddybären und anderen Stofftierchen gebildet und bei einem Besuch ihrer Freunde holte sie auf deren Bitte mal alle Stofftiere hervor und breitete sie auf und vor dem Sofa aus, um sie ihren Freunden zu zeigen.
Ende Januar bekam Elisabeth aus den USA von einem Versand etwaas Schleifenband mit Puzzle-Muster geschickt in den Farben der Autismusschleife. Davon inspiriert bastelte sie ihrer Stute Farinella ein Halfter in denselben Farben und verzierte es mit dem Puzzlesteinband zu einem Autism-Awareness-Halfter.
Zum ersten Februar hatte es ein wenig geschneit und das Wetter war sehr kalt geworden. Solch einen schönen Wintertag wollten Elisabeth und Mark nutzen. Inzwischen wurde es ja erst später wieder dunkel, so dass sie nach der Arbeit noch einen schönen Ausritt unternehmen konnten. Elisabeth hatte ihre Farinella gesattelt und Mark ritt den Schwarzwälder Fuchs Herzbube. Sie hatten sich warm angezogen und genossen den Ausritt.


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